Monatsarchiv für April, 2009
Von CarstenHess am
April 21, 2009 veröffentlicht
“E wie Evangelisch” bündelt Domains von e-anfang bis e-zuversicht. Das gemeinsame Erkennungsmerkmal ist das für “evangelisch” stehende “E-” vor dem Domainnamen. Die Autorinnen und Autoren kommentieren kirchliche wie säkulare Themen persönlich, verständlich und pointiert. Sie schreiben und reden als evangelische Christinnen und Christen. E-wie-evangelisch ist vielfältig, aber nicht beliebig, bezieht Position und ist gleichzeitig offen zum Dialog. Jede Themenseite, die über den Button “Alle E-s” erreichbar ist, hat ihr eigenes Gesicht. Lassen Sie sich überraschen. Und hier geht’s dirket zu e-wie-evangelisch.de >>
Von CarstenHess am
April 21, 2009 veröffentlicht
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die israelische Regierung in seiner Rede bei der Anti-Rassismus-Konferenz der Vereinten Nationen in Genf als rassistisch bezeichnet. Israel sei das “grausamste und rassistischste Regime”, die Regierung beherrsche die besetzten palästinensischen Gebiete, und der Staat sei unter dem “Vorwand jüdischen Leidens” gegründet worden. Delegierte westlicher Staaten verließen aus Protest den Saal. - Weblinks: CICERO.de - cnn.com - focus.de - guardian.co.uk - israel ministry of foreign affairs - lemonde.fr - nzz-online.ch - SZ.de - tagesschau.de - welt.de >>
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April 21, 2009 veröffentlicht
(epd v. 20.04.2009) - Der Zentralrat der Juden hat das Fernbleiben Deutschlands bei der UN-Antirassismus-Konferenz begrüßt. Es sei ein «mutiger Schritt» der Bundesregierung, die Teilnahme an der Konferenz in Genf abzusagen und damit ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus zu setzen, sagte Zentralratspräsidentin Charlotte Knobloch am Montag in München. Viel zu oft hätten Länder wie der Iran, Libyen und Kuba diese Plattform der Vereinten Nationen für eigene «demokratiefeindliche Politik» nutzen dürfen. Knobloch äußerte die Hoffung, dass weitere EU-Staaten… Den ganzen Beitrag lesen »
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April 21, 2009 veröffentlicht
(epd v. 20.04.2009) - Christen, Juden und Muslime in Deutschland haben ein Dialog-Projekt gestartet. Die auf drei Jahre angelegte Aktion «Weißt du, wer ich bin?» solle das friedliche Zusammenleben in Deutschland auf lokaler Ebene fördern, teilte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) am Montag in Frankfurt mit. Bundesweit werden dazu interreligiöse Gruppen unterstützt, inhaltlich beraten und finanziell gefördert. Das Projekt sei nicht nur auf Christen, Juden und Muslime beschränkt, hieß es. Die Aktion «Weißt du, wer ich bin?» lief zum ersten Mal von 2005 bis 2007. Aufgrund der positiven Resonanz… Den ganzen Beitrag lesen »
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April 17, 2009 veröffentlicht
Die Berliner Bürgerinitiative drängt auf eine Gleichstellung des Religionsunterrichts. Vor dem Volksentscheid am 26. April hat ihr Konflikt mit den Anhängern des Ethikunterrichts Züge eines Kulturkampfes angenommen. Auf dem Markt am Kollwitzplatz werden an diesem Tag nicht nur frischer Salbei und die ersten Erdbeeren angeboten. Am Stand der Bürgerinitiative „Pro Reli“ verteilt Emanuela Bonfili Handzettel, die für den Volksentscheid am 26.April werben. Wenn es geht, versucht Bonfili, noch ein oder zwei erklärende Sätze anzubringen. „Viele denken, dass Ethik abgeschafft werden soll“… WEITERLESEN beim Rheinischen Merkur >>
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April 17, 2009 veröffentlicht
Wem ungewöhnliche Erscheinungen so zu schaffen machen, dass man von Nachbarn, Polizei und selbst vom Hausarzt nicht mehr ernst genommen wird, der kann sich an Walter von Lucadou wenden. Der Leiter der „Parapsychologischen Beratungsstelle“ in Freiburg kümmert sich um solche Erlebnisse, wahr gewordene Albträume und ähnliche Phänomene. Seit 20 Jahren besteht die bundesweit einzigartige Einrichtung, die aus einem Projekt der Universität Freiburg hervorging und als „öffentliche Dienstleistung“ staatlich gefördert wird. WEITERLESEN auf WELT.de >>
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April 15, 2009 veröffentlicht
Wer zu Gott betet, spricht zu ihm wie zu einer realen Person. Das hat eine Studie des dänischen Neuropsychologen Uffe Schjødt von der Universität Aarhus bestätigt, wie die Nachrichtenagentur „pressetext“ berichtet. Der Forscher beobachtete bei 20 Christen, was sich während ihres Gebets im Gehirn abspielt. „Es ist wie ein Gespräch mit einem Menschen. Wir fanden keinen Hinweis auf irgendetwas Mystisches“, sagte er dem Wissenschaftsmagazin „New Scientist“ (London). Bei der Untersuchung sollten die Versuchspersonen einmal zu Gott beten und ein anderes Mal Wünsche an den Weihnachtsmann… Den ganzen Beitrag lesen »
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April 15, 2009 veröffentlicht
Georg Friedrich Händel gilt als einer der bedeutendsten Komponisten des Barock. Seine Karriere beginnt in Halle an der Saale, wo er am 23. Februar 1685 geboren wird. Mit 18 zieht er nach Hamburg, einige Jahre später erobert er bereits Italien und England. Noch zu Lebzeiten wird ihm in London ein Denkmal gesetzt, wo er schließlich am 14. April 1759 stirbt. Sein Leben und sein Werk jedoch bleiben unvergessen. Viele spannende Beiträge auf kultur.ARD.de >>
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April 12, 2009 veröffentlicht
Zu Ostern hat die Wochenzeitung “Die Zeit” zwei besondere Artikel über die Auferstehung Jesu veröffentlicht. Zum einen berichtet die Autorin Sabine Rückert von ihrem persönlichen Glauben an die Auferstehung, zum anderen erläutert der Journalist und ehemaliges Ratsmitglied der EKD, Robert Leicht, inwiefern diese Geschichte historisch anerkannt werden kann. “Die unglaublichste Geschichte der Welt” lautet der Titel der aktuellen “Zeit” vom 8. April 2009. Die Journalistin Sabine Rückert schreibt unter der Überschrift “Warum ich daran glaube” zunächst: “Wer in einem Pfarrhaus aufgewachsen ist und… Den ganzen Beitrag lesen »
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April 12, 2009 veröffentlicht
Normalerweise geht der Brauchtumsforscher Alois Döring achtlos an der Osterdekoration vorbei. Doch als er vor einiger Zeit einen Osterhasen entdeckte, der sich in das Christkind verwandeln kann, war er begeistert. Seitdem steht der Osterweihnachtshase in seinem Bonner Büro. Denn die Idee, aus zwei Gabenbringern einen zu machen, sei durchaus nahe liegend, meint der 59-jährige Volkskundler. “Sowohl das Christkind als auch der Osterhase sind letztlich eine Erfindung der Protestanten”, so Döring. Doch während klar belegt ist, dass der Reformator Martin Luther den “heiligen Christ” als weihnachtlichen… Den ganzen Beitrag lesen »
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April 11, 2009 veröffentlicht
Es sind nur drei Worte, aber kaum eine der großen Obama-Reden kommt ohne sie aus: „Yes, we can!“ Jeder versteht diesen Satz inzwischen. Auch nur drei Worte fassen das biblische Ostergeschehen zusammen, doch damit tun wir uns schwer, weil der Verstand dagegen rebelliert: „Er ist auferstanden!“ Dabei hat Gott vor knapp 2000 Jahren, nach dem traurigen Karfreitag, nichts anderes getan, als dieses „Yes, we can!“ in die Tat umgesetzt. Sein Sohn Jesus Christus, am Kreuz verblutet, begraben, betrauert – doch nach drei Tagen, am Ostermorgen, zeigt Gott, was er kann: Das Grab ist leer… Den ganzen Beitrag lesen »
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April 11, 2009 veröffentlicht
Von Peter Böhlemann für UK. - „Ich habe einen Traum“, stand auf den T-Shirts einiger Schüler der Albertville-Realschule bei dem Trauergottesdienst in Winnenden. Einer dieser Träume war, dass alle, die nur noch Dunkelheit wahrnehmen, irgendwann „wieder Licht spüren“. Als die Schulleiterin diesen Traum vorträgt, so notieren die Journalisten, scheint die Sonne durch das Kirchfenster auf die Trauernden. „Ich habe keine Träume mehr“, erzählte mir ein Mann bei einem Besuch im Gefängnis, „ich habe nur noch Fragen: Was wäre, wenn Jesus gar nicht auferstanden ist? Mal angenommen… Den ganzen Beitrag lesen »
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April 11, 2009 veröffentlicht
VON BISCHOF WOLFGANG HUBER. - Glaube ist mehr als ein Konjunkturprogramm gegen innere Krisen. Er rechnet damit, dass Gott die Welt mit anderen Augen sieht. Menschen gehen durchs Dunkel, ungewiss ist der nächste Schritt, sie müssen aufpassen, dass sie nicht stolpern. Ähnlich wie beim Tasten durch die Finsternis verhält es sich mit der Gemütslage in unserem Land. Man wagt den nächsten Schritt, doch man weiß nicht, wohin er führt. Stehen bleiben kann man nicht. Wie muss man gehen, ohne zu straucheln? Wie passen Vorsicht und Entschlossenheit zusammen? Seit Monaten bestimmt eine Krise die Weltöffentlichkeit. WEITERLESEN auf RM >>
Von CarstenHess am
April 11, 2009 veröffentlicht
Zu Ostern feiert die weltweite Christenheit die Auferstehung von Jesus Christus. BILD fragte Prominente: Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod? Und wenn, wie stellen Sie sich das vor? WEITERLESEN auf bild.de >>
Von CarstenHess am
April 11, 2009 veröffentlicht
(epd v. 03.04.2009) - Zwei von drei Deutschen glauben an ein Leben nach dem Tod oder halten es zumindest für möglich. Laut einer am Freitag in Gütersloh veröffentlichten Umfrage der Bertelsmann Stiftung erklärten 33 Prozent der Befragten, sie glaubten sehr fest oder ziemlich fest an die Auferstehung der Toten, die Unsterblichkeit der Seele oder eine Wiedergeburt. Ein weiteres Drittel (33 Prozent) glaubt dies «mittel» oder wenig, das restliche Drittel (32 Prozent) gar nicht. Die Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod korrespondiere in hohem Maße mit den Erhebungen zur Religiosität insgesamt… Den ganzen Beitrag lesen »