Mitarbeiterüberwachung: Spitzeln hat in Deutschland System
Soll ja vorkommen: Die Chef-Schnüffelei fliegt auf. Der angebliche Profi, der im “Arbeitgeber”-Auftrag akustische und visuelle “Recherchen” zu erledigen hat, befindet sich plötzlich selber im (stillgeschwiegenen) Status der Enttarnung. Pech gehabt: Der angeblich allwissende “Arbeitgeber” hat den “Schatten” vergeblich angeheuert, die “Wanzen” vergeblich “krabbeln” lassen. - Na egal, die Aktion wird wohl am Fiskus vorbei aus der “Portokasse” beglichen. - Abgesehen davon, dass deratige Schnüffeleien in der Regel einen strafrechtlich relevanten Tatbestand erfüllen, ist solches Ansinnen auch moralisch betrachtet eine “Sauerei”. - Doch drehen wir den Spieß mal rum: Nicht dem unbescholtenen Durchschnitts-Arbeitnehmer kann etwas angehängt werden, sondern (ganz schlicht): Ob der fernreisende “Arbeitgeber” wohl selber mal von einem aufmerksamen “Zufallsreisenden” begleitet wurde und nun allen Grund haben könnte, unruhig zu schlafen…? Auch der STERN widmet sich dem Thema >>