Monatsarchiv für März, 2011
Von CarstenHess am
März 31, 2011 veröffentlicht
Die Kirche darf die “großartigen Möglichkeiten” des Internet nicht ignorieren. Dies sagte die Hamburger Theologin und Kommunikationswissenschaftlerin Ilona Nord laut “Welt online” am Dienstagabend (29.3.2011) in Frankfurt bei einer Podiumsdiskussion zum Thema “Getrennt und vernetzt. Religion und Migration online”. Das Internet spiele beim Kennenlernen und Vernetzen… Den ganzen Beitrag lesen »
Von CarstenHess am
März 30, 2011 veröffentlicht
Der christliche Glauben auf 300 Seiten, erklärt in einem Handbuch für junge Katholiken: Sie sollen Fragen beantwortet bekommen, wie “Wie wird ein Rosenkranz gebetet?” und “Wie steht die katholische Kirche zur Homosexualität?” >>
Von CarstenHess am
März 24, 2011 veröffentlicht
Im Exklusivinterview mit dem Vorsitzenden der Deutschen Evangelischen Allianz, Jürgen Werth, nimmt Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in der Sendereihe „Wert(h)e Gäste” Stellung zu PID, Nordafrika und Christenverfolgung… >>
Von CarstenHess am
März 17, 2011 veröffentlicht
Gut organisierte Hilfswerke starten wirksame Spenden-Aktionen, in der deutschsprachigen Gemeinde in Tokyo und überall auf der Welt wird gehofft und gebetet, Kirchen und Verbände fordern den Ausstieg aus der Atom-Energie, der Bochumer Japanologe Hans Martin Krämer illustriert Reaktionen der Bevölkerung auf die Katastrophe in Japan, verunsicherte Menschen rund um den Globus zweifeln an einem optimistischen Welt- und Gottesverständnis. Zu diesen und mehr Themen hat die Evangelische Kirche in Deutschland eine eigene Japan-Website eröffnet: ekd.de/japan >> –//– FOCUS-Japan-SPECIAL hier >>
Von CarstenHess am
März 17, 2011 veröffentlicht
Unruhen in Afrika, China und Arabien: Nahrungsmittel sind teuer wie nie. Wo liegt die Wurzel die Misere? Eine Analyse zwischen Ethik und Rendite - auf FOCUS.de >>
Von CarstenHess am
März 7, 2011 veröffentlicht
Die Debatte um die Äußerungen des neuen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) zum Islam in Deutschland hält an. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, sagte der “Frankfurter Rundschau” (Montagsausgabe): “Durch den Glauben der Muslime in Deutschland ist auch der Islam da.” Als gesprächsfähiger Partner indes stehe er noch “sehr am Anfang”. “Da muss er in der Tat noch richtig ankommen”… Den ganzen Beitrag lesen »
Von CarstenHess am
März 7, 2011 veröffentlicht
Tagsüber drücken Kinder den Fernsehknopf lieber als jedes Kuscheltier. Nicht alle, aber doch kaum weniger: Etwa 20 Prozent der Einjährigen tun es, 90 Prozent der Dreijährigen tun es, und die 6- bis 13-Jährigen würden in ihrer Freizeit am liebsten nichts anderes tun - belegt die Kinder und Medien-Studie 2008… >>
Von CarstenHess am
März 4, 2011 veröffentlicht
Fernsehen ist für Kinder wichtiger als Computer und Internet: Laut der KIM-Studie (Kinder-Information-Medien 2010) sitzen Kinder durchschnittlich 98 Minuten vor dem Fernseher. Und sie haben natürlich auch ihre Lieblingsfiguren. Das IZI fragte Kinder zwischen 6 und 12 Jahren, welche Fernsehhelden ihnen im Moment am besten gefallen. Die Erhebung zeigt, dass Mädchen sich weibliche Figuren wünschen, in denen sie sich wiederfinden. Jungen mögen lustige “Loser” und Technikfreaks, die widerspiegeln, wie sie selbst mit Herausforderungen umgehen… Den ganzen Beitrag lesen »
Von CarstenHess am
März 4, 2011 veröffentlicht
Ein Jahr nach ihrem Rücktritt als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beklagt Margot Käßmann den hohen Druck in dem Amt. Menschen in öffentlichen Ämtern bräuchten mehr Freiraum… WEITER auf evangelisch.de >>
Von CarstenHess am
März 1, 2011 veröffentlicht
Die Militärbischöfe der beiden großen Kirchen haben mit Respekt auf den Rücktritt von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) reagiert. Der Minister habe damit «die Verantwortung für ein persönliches, früheres Fehlverhalten» übernommen, erklärte der evangelische Militärbischof Martin Dutzmann am Dienstag in Berlin. Auch sein neuer katholischer Amtskollege, Bischof Franz-Josef Overbeck, würdigte Guttenbergs Schritt. Dessen persönliche Entscheidung verdiene Anerkennung. Overbeck hob hervor, Guttenberg habe in einer Situation des Umbruchs und des Wandels der Bundeswehr, von der auch die Militärseelsorge betroffen sei, immer ein offenes Ohr für deren Probleme… Den ganzen Beitrag lesen »
Von CarstenHess am
März 1, 2011 veröffentlicht
Karl-Theodor zu Guttenberg gibt auf. Aus. Es ging nicht mehr. Es ist das bis zur letzten Minute faszinierende Drama vom Aufstieg und Fall eines Polit-Stars. Und es ist eine tiefe Zäsur. Guttenberg hat Fehler gemacht, Schuld auf sich geladen. Was immer ihn bei seiner Doktorarbeit getrieben haben mag - sie hat grob gegen wissenschaftliche Regeln verstoßen und war deshalb nichtig. Worum es seit knapp einer Woche dann aber ging, war das aktuell angemessene, politische „Strafmaß” für dieses Vergehen aus einer anderen Zeit. Wie viel politischen Zweifel an seiner persönlichen Integrität, an seinem Charakter kann ein Politiker hinnehmen, bevor er untragbar wird? Wie wichtig ist, dagegen gerechnet, ein ganz breiter Rückhalt bei den Wählern aller Parteien? Kurz: Wer hat das letzte Wort? Mit dem Rücktritt ist klar: Die Karriere von Karl-Theodor zu Guttenberg endet nach den traditionellen Regeln der Berliner Politik. Das mag man als normalen, am Ende fast zwangsläufigen Akt der sogenannten „politischen Hygiene” sehen. Aber zur Tagesordnung übergehen kann trotzdem niemand. Und zufrieden sein schon gar nicht. Mit Guttenberg verliert die gesamte Politik nämlich einen… Den ganzen Beitrag lesen »