Gottesdienstliche Bausteine zum 2. Advent 2022

Predigt-Skript (und Fürbitten) zum Gottesdienst am 2. Advent 2022 um 10 Uhr in der Kirche Hochelheim. Thema: „Gott besucht sein Volk.“ Liturgie und Predigt: Pfr. Carsten Heß. Es gilt das gesprochene Wort…

Predigttext: Lukas 1, 67-80.

Der Lobgesang des Zacharias
67 Und sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach: 68 Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk

69 und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David 70 – wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten -, 71 dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, 72 und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund 73 und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, 74 dass wir, erlöst aus der Hand unsrer Feinde, 75 ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen. 76 Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest 77 und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden, 78 durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe, 79 damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. 80 Und das Kindlein wuchs und wurde stark im Geist. Und er war in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er vor das Volk Israel treten sollte.

CHORLIED

 

Kanzelgruß

 

Liebe Gemeinde,

Gott hat sein Volk besucht:

Und weil Gott sein Volk besucht hat, deshalb heißt der Advent ja auch Advent: „Er kommt an!“ Gott kommt an.

Ja, kommt er denn auch an? Also ich meine: Trifft diese Ankunft auch den Geschmack der Menschen, die von ihm besucht werden?

(Wenn wir jemanden beschenken, dann fragen wir uns ja auch: Kommt das Geschenk denn wirklich an? Trifft das, was wir mitbringen, den Geschmack des Beschenkten?)

Wie ist das mit Gottes Besuch bei uns?

„Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, denn er hat besucht und erlöst sein Volk!“

 

Werfen wir zunächst einen Blick auf den Zusammenhang dieses Verses:

Er steht mitten im Lobgesang des Zacharias.

Und der Zacharias ergreift deshalb so begeistert das Wort, weil er nun endlich wieder das tun kann, was sein Beruf ist: Nämlich Gott zu loben/ Gutes von Gott zu erzählen.

Neun Monate lang war kein Lob Gottes über seinen Mund gekommen.

Doch nun erklingt endlich wieder der Lobgesang. Dieses Lob Gottes geschieht nicht etwa im Gottesdienst, sondern es geschieht zu Hause. Inmitten der Nachbarn und Verwandten weiß Zacharias nichts Besseres zu tun als Gott  zu loben/ Gutes von Gott zu erzählen.

Na klar – denken wir vielleicht – der Zacharias hat ja auch allen Grund zum Loben: Ein frisch geborenes Kind liegt in seinem Arm. Wer sollte da nicht loben?

Doch wenn wir genauer in unseren heutigen Predigttext schauen, dann stellen wir fest: Der Grund für das übersprudelnde Lob des Zacharias ist gar nicht der frisch geborene Sohn.

Von diesem frisch geborenen Sohn Johannes ist nämlich nur einmal (in Vers 76) die Rede. Wir lesen da: „Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten heißen.“

– Also, es geht beim Zacharias gar nicht um die natürliche Freude des Vaters, sondern es geht um die geistliche Freude eines Menschen, dessen Zunge wieder gelöst ist zum Lob Gottes.

Der Zacharias stimmt zum Lob Gottes ein, weil er sich so sehr über Gottes Besuch bei den Menschen freut:

„Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, denn er hat besucht und erlöst sein Volk!“

Das hatte der Zacharias ganz am Anfang gar nicht für möglich gehalten. Viele kennen die Geschichte ja:

Als Gott ihm im Tempel begegnet – mitten in der Routine-Arbeit des Priesters Zacharias – da erschien ihm der Bote Gottes und sagte: „Zacharias, du wirst einen Sohn haben!“

„Unmöglich!“, sagt der Zacharias, „meine Frau und ich – wir sind viel zu alt. „Nein – unmöglich!“

„O.k.“ – sagt der Bote Gottes, „weil du mir nicht glaubst, darum sollst du vorübergehend nicht mehr loben können.

 

Und neun Monate lang war das Lob Gottes verstummt.

 

Aber wer auf die Gottes Hinwendung zu uns Menschen vertraut, dessen Mund wird voll von Lob und Dank:

„Gelobt sei der Herr, der Gott Israels, denn er hat besucht und erlöst sein Volk!“

 

Gott hat sein Volk besucht.

Das heißt gleichzeitig: Gott war vorher als fern empfunden worden.

 

Viele glauben zwar, dass es einen Gott gibt. Aber es kommt ihnen vor, als wenn Gott so weit weg ist wie zB der amerikanische Präsident (gemeint ist hier nicht der orangefarbene Ex-Präsident) – oder irgendeine andere „mächtige“ Persönlichkeit.

 

Vom amerikanischen Präsidenten weiß man: Es gibt ihn, aber wir haben keinen Kontakt zu ihm.

Dass wir aber keinen Kontakt zum amerikanischen Präsidenten haben, das liegt ja nicht an uns, sondern es liegt an dem amerikanischen Präsidenten. Er hat uns eben noch nicht besucht. Also haben wir keinen Kontakt zu ihm.

 

So sagen es auch viele Leute im Hinblick auf Gott:

Dass ich keinen Kontakt zu Gott habe, das liegt an ihm. Gott hat mich noch nicht besucht, — oder?

 

Sehr wohl hat uns Gott schon so manches Mal besucht.

So manches Mal hat er schon bei uns angeklopft und wollte unseren Alltag mit seinem Besuch bereichern!

Und so manches Mal haben wir sein Anklopfen möglicherweise überhört. –

Vielleicht werden wir in dieser Adventszeit ja wieder ganz neu empfänglich für Gottes hilfreiche Besuchsangebote an uns.

 

Noch einmal kurz zurück zum amerikanischen Präsidenten (oder irgendeiner anderen „hoch gestellten“ Persönlichkeit):

Wenn er unsere Kirchgemeinde besuchen wollte – wir würden uns wohl irgendwie geehrt fühlen und uns angemessen und vor allem rechtzeitig darauf vorbereiten.

Unsere Küsterinnen würden alles prächtig schmücken.

Unsere Kirchenmusik-Mitarbeitende würden sämtlichen Chöre zu einem gigantischen Konzert zusammentrommeln, und es würde exzellente Musik vom Feinsten erklingen – noch viel mehr als das ohnehin schon der Fall ist.

Unsere vielleicht kritischen Anfragen an die Politik des amerikanischen Präsidenten – die würden wir intellektuell wohlgeschliffen überdenken und allenfalls verpackt in Samt und Seide durchblicken lassen.

 

Und wenn Gott UNS besucht? Was passiert dann?

Wie bereiten wir uns darauf vor?

 

CHORLIED

 

Wie ist es, wenn Gott uns besucht? Wie bereiten wir uns darauf vor?

 

Wenn wir Advent feiern möchten (also „Unser Gott kommt/ er besucht uns“) – wie setzen wir das um?

Gibt es auch dieses Kribbeln im Bauch? Diese Vorfreude auf einen ganz besonderen Besuch?

Und die besondere Sorgfalt bei den Aufräumarbeiten/ damit auch alles angenehm und vorzeigbar ist?

Und fragen wir auch danach, was dem, der uns da besucht, wohl ganz besonders gut gefällt?

Ja, was gefällt denn dem lebendigen Gott ganz besonders gut?

Wie war das damals – zur Zeit des ersten Weihnachten?

Wer oder was hat da dem lebendigen Gott gefallen?

Wer waren die ersten Adressaten von Gottes Wohlgefallen?

 

+ Zunächst mal war da die Maria:

Eine ganz einfache junge Frau ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Aber mit einem offenen Herzen für Gottes guten Plan.   – (Luk 1,38:) Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast.

+ Oder noch früher angesetzt: Der Zacharias und die Elisabeth: Kleingläubige Menschen mit wenig Vertrauen auf Gott. Aber genau diesen Leuten galt Gottes erstes Interesse. Genau diesen hoch betagten Menschen mit den vielen enttäuschten Erwartungen – diesen ganz normalen Menschen galt Gottes Interesse/ seine Liebe/ sein Besuch.

Zacharias sagt es ja selber: „Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk!“

Zacharias wertet den Besuch Gottes aber nicht einfach nur als angenehm, sondern als erlösend.

à Das heisst: Gottes Besuch befreit. Er setzt Energie frei. Gottes Besuch rückt die Verhältnisse zurecht. Nichts bleibt so, wie es vorher war.

 

Es gibt einen weiteren prominenten Menschen in der Bibel.

Sein Leben hat sich nach einem Besuch von Jesus bei ihm zu Hause radikal verändert:

Zachäus.

Kommt aus Neugier, um Jesus zu hören. Versteckt sich zwischen den Ästen eines Maulbeer-Feigenbaums. Erstens weil er „klein von Gestalt“ war; zweitens weil er als Oberzöllner einfach nur als ein ekliger Halsabschneider bekannt war und die Leute ihn nicht mochten. Jesus aber durchbricht alle gesellschaftlichen Ausgrenzungen und ruft ihm zu:

„Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren!“ (Lukas 19,5b)

Was für eine Ansage! Jesus lädt sich zum Besuch bei Mr. Ego dem Ersten ein. Zachäus freut sich, auch wenn ihm der Besuch vielleicht ein bisschen peinlich ist, weil da ja so viel „Nebliges“ ist, so viele Grauzonen. So viel Rechtsbeugung…

Aber was des Einen Freud‘ – das ist des andern „Leid“ bzw. Ärgernis. Bibeldeutsch: „Da sie das sahen, murrten sie und sprachen: Bei einem Sünder ist er eingekehrt.“

Aha: Die Extrafrommen haben mal wieder was zu motzen. Sind wahrscheinlich suaer, weil ihnen selber nicht genug Beachtung widerfährt – und deshalb wird gestänkert.

Hat sich bis heute auf weiten Strecken wohl kaum was geändert. O ja, sie kann gefährlich sein, diese extrafromme Besserwisserei, dieser Neid, diese Missgunst – oder auch die Liebe zur Macht.

Hier hat aber die Macht der Liebe das letzte Wort.

Jesus resümiert nach seinem Besuch beim Zachäus:

„Heute ist diesem Haus (von Zachäus) Heil widerfahren, denn auch er ist ein Sohn Abrahams“ (Lukas 19,9).

Was die Menschen damals wussten: Abraham war der Urahne Israels und Empfänger von Gottes Segen und seinen Verheißungen. Und Jesus sagt dem Zachäus: Ja, mein Lieber. Das gilt auch dir. Du bist erbberechtigt. Du bist drin in der heilsamen Gemeinschaft. Du gehörst dazu.

Dieser Besuch von Jesus hat übrigens einschneidende Folgen: Ego der Erste gibt was ab. Gleich mehrfach entschädigt er die vielen, die er übern Tisch gezogen hat.

Cooler Besuch.

 

evtl. LIEDZITAT: Gott ist da

Singt ein Lied von Gott, dem Schöpfer dieser Welt,dessen Allmacht niemals endet,dessen Werke ungezählt!Gott erschuf auch uns, die Sinne, den Verstand.Seine Gegenwart umhüllt uns und wir sind in seiner Hand.    Gott ist da, Gott ist da.   Er ist unbegreiflich nah!   Seine Güte lässt uns leben,   seine Gnade uns vergeben.   Gott ist da! Gott ist da!   Er, der immer ist und war,   bleibt in Ewigkeit derselbe.   Gott ist da! Gott gibt uns sein Wort und zeigt uns sein Gesicht,denn wer Jesus Christus ansieht, sieht in Gottes Angesicht:wie er Kranke heilt und wie er Sünder liebt,wie er jeden Menschen achtetund am Kreuz sein Leben gibt.    Gott ist da, Gott ist da.   Er ist unbegreiflich nah!   Seine Güte lässt uns leben,   seine Gnade uns vergeben.   Gott ist da! Gott ist da!   Er, der immer ist und war,   bleibt in Ewigkeit derselbe.   Gott ist da! Nichts ist wie es war und nichts bleibt, wie es ist,wenn ein Mensch zu Jesus umkehrtund sein Leben lebt als Christ.Dann erstrahlt die Welt in einem neuen Licht,dann steht ihm der Himmel offen,weil Gott selber ihm verspricht:    Ich bin da, ich bin da,    bin dir unbegreiflich nah!   Meine Güte gibt dir Leben,    meine Gnade will vergeben.   Ich bin da! Ich bin da!    Ich, der immer bin und war,   bleib in Ewigkeit derselbe,    ich bin da!                                   

(Autor: Peter Strauch)

Ob er uns auch besuchen wird? Er, der da ist und der da war, und der da kommen wird?

Jesus garantiert uns: Sie und ich – wir stehen auf der himmlischen  Besuchsdienstliste / ja auf seiner Wichtigkeitsliste allesamt ganz oben!

 

Und wer steht auf unserer Besuchsdienstliste ganz oben?

Die, die wir immer schon zu unserer Clique gezählt haben und die uns vertraut sind / mit denen wir glauben, die Welt bewegen zu können?

Oder:

Die Alten?

Die Alleinstehenden?

Die Fremdlinge?

Die Neuzugezogenen?

Und was bringen wir dorthin mit?

 

Unser Gott besucht uns übrigens mit einem ganz originellen Begrüßungs-Geschenk.

Sein Geschenk heißt: Friede sei mit euch!

 

Selig seid ihr. Gratulieren kann man euch, wenn ihr den Sohn Gottes in euer Herz lasst. Ihr seid auf der Siegerseite – im Leben und im Sterben, denn Gott ist ein gnädiger, gastfreundlicher und vergebender Gott.

Vers 78: „Das Volk wird Erkenntnis des Heils bekommen durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in der Finsternis und im Schatten des Todes und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.“

 

Gebe Gott, dass sich dieser Friede aus seiner ewigen Welt bei uns mehr und mehr ausbreitet. Amen.

 

CHORLIED

 

Fürbittengebet für Sonntag, 04. Dezember 2022

…mit Psalm 80

 

Pfr. C.H.:

Du Hirte Israels, höre,
der du Joseph hütest wie Schafe!
Erscheine, der du thronst über den Cherubim!
Erwecke deine Kraft
und komm uns zu Hilfe!

 

Lektorin:
Erscheine allen,
die allein nicht mehr weiterwissen,
denen die Gewissheiten zerbrochen,
der Glaube zerronnen,
alle Hoffnungen schal geworden sind.
Erscheine,
wo du nicht mehr denkbar,
nicht mehr vorstellbar bist,
wo das Wort „Gott“ leer geworden ist.

Pfr. C.H.:
Du Hirte Israels, höre,
der du Joseph hütest wie Schafe!
Erscheine, der du thronst über den Cherubim!
Erwecke deine Kraft
und komm uns zu Hilfe!

 

Lektorin:
Erscheine denen,
die sich ihrer selbst sicher sind,
die zu wissen meinen,
wohin die Zukunft weist und was gilt,
die Andersdenke verachten und bedrohen,
die sich selbst nicht mehr hinterfragen können
und sich für das Maß aller Dinge halten.
Erscheinen allen,
in deren Seele die Gewalt keimt.

Pfr. C.H.:
Du Hirte Israels, höre,
der du Joseph hütest wie Schafe!
Erscheine, der du thronst über den Cherubim!
Erwecke deine Kraft
und komm uns zu Hilfe!

 

Lektorin:
Erscheine denen, die in Kellern frieren,
die in Unterständen ausharren,
die mit ihren eigenen Körpern ihre Kinder
oder ihre Alten wärmen.
Erscheinen allen,
denen der nächste Tag eine bedrohliche Ungewissheit ist,
die nur noch vegetieren ohne jeden Gedanken an ein Licht.

Pfr. C.H.:
Du Hirte Israels, höre,
der du Joseph hütest wie Schafe!
Erscheine, der du thronst über den Cherubim!
Erwecke deine Kraft
und komm uns zu Hilfe!

 

Lektorin:
Erscheinen denen,
die in Schuld verstrickt sind,
denen, die nichts davon merken,
wie sie ihre Seelen verkaufen und sich selbst verraten,
die töten und morden und sengen und quälen,
die kein Mitleid mehr kennen,
nicht einmal mit sich selbst.

Pfr. C.H.:
Du Hirte Israels, höre,
der du Joseph hütest wie Schafe!
Erscheine, der du thronst über den Cherubim!
Erwecke deine Kraft
und komm uns zu Hilfe!

 

Lektorin:
Erscheine deiner Kirche
und allen Glaubenden,
die auf dich warten und dich suchen,
die dich ersehnen und die dich verleugnen,
die dich so oft mit der eigenen Meinung,
mit dem eigenen Glück,
mit dem eigenen Erfolg verwechseln,
die darauf hoffen,
dass du ihre Horizonte aufreißt.

Lektorin:
In der Stille bringen wir vor dich, was uns bewegt …

 

Pfr. C.H.:
So wollen wir von dir nicht weichen.
Lass uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen.
HERR, Gott Zebaoth, tröste und wieder;
Lass leuchten dein Antlitz, so ist uns geholfen.

Und alles, was wir sonst noch auf dem Herzen haben, das legen wir in das Gebet, dasunser Herr Jesus Christus uns geschenkt hat:

Vater unser im Himmel…

./.