„Wenn Menschen Böses widerfährt…“

Predigt zum Volkstrauertag 2004

von Pfarrer Carsten Heß

Der katholische Theologe und langjährige Gefängnisseelsorger Petrus Ceelen hat von einer Mutter erzählt – die geht mit ihrem behinderten Kind auf der Stuttgarter Königstraße spazieren. Plötzlich sagt jemand spöttisch zu ihr: „Das haben sie nun von ihrem sündigen Lebenswandel!“

Liebe Gemeinde, ist das nicht brutal?

Viele Menschen – besonders hier in Deutschland – wollen immer eine schnelle Erklärung für dieses oder jenes. Ich kenne radikale christliche Gemeinden, in denen es ähnlich brutal zugeht: Wenn eine Tragödie zuschlägt, werden die Betroffenen möglichst bald dazu gedrängt, ihre Vergangenheit nach unbekannten Sünden oder krass hervortretenden Missetaten zu durchsuchen – nur um zu erklären, warum dies und das Unglück über sie hereinbrach.

Liebe Gemeinde, die Bibel bezeugt:

Gott ist kein Buchhalter, der kleinlich Schuld gegen Krankheit aufrechnet.

Die Behauptung, daß Gott die Guten belohnt und die Bösen bestraft, stimmt ganz offensichtlich nicht! Denn gerade guten Menschen widerfährt oft viel Leid.

Im alttestamentlichen Buch des Predigers (7, 15) lesen wir die Klage darüber, dass es den Guten vielfach schlecht geht und den Schlechten gut. „Es gibt Menschen, die nach Gottes Geboten leben und trotzdem elendig umkommen. Aber andere, die Unrecht tun und sich um Gott nicht kümmern, genießen ihr Leben bis ins hohe Alter.“

Hier begegnen wir einem prominenten Stolperstein, mit dem auch Jesus schon konfrontiert wurde: Ein paar aufgebrachte Menschen kommen zu ihm und konfrontieren ihn mit zwei Schicksalsschlägen. Erstens sind ein paar Galiläer beim Opfern im Tempel von Pilatus umgebracht worden. Zweitens ist der Turm von Siloah eingestürzt und hat 18 Menschen getötet. „Sag uns, Jesus: Waren diese Todesopfer größere Sünder als die, die überlebt haben?“ Jesus antwortet: „Meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, weil ihnen das zugestoßen ist, alle anderen aber nicht?“ (Lk 13,1-5). D.h.: Für Jesus sind Katastrophen keine göttlichen Strafen für menschliche Sünden.

!!! (Es geht in diesem Zusammenhang übrigens nicht um die Katastrophen, die die Menschen sich in ihrer unendlichen Freiheit selbst zufügen. Es geht hier auch nicht um die vielen Kinder, die wir verhungern lassen.)

Die genannten Katastrophen in Galiläa führt Jesus nicht auf die menschliche Sünde zurück. Wohl nimmt Jesus sie aber als Anlaß zur Warnung/ zum Aufruf zur Besonnenheit.

(Wir kennen diesen Gedankengang vielleicht aus dem Satz: „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden.“) – doch gleichzeitig hoffen wir auf eine möglichst noch langdauernde persönliche Leidensfreiheit und eine wesentliche Hinauszögerung unseres totsicheren Ablebens.

Was passiert aber, wenn der Fall X eintrifft?

– Autounfall, Neurodermitis, Asthma, Epilepsie, Multiple Sklerose, Krebs oder der Tod eines geliebten Menschen?

Spätestens hier drängt sich die Frage auf: Wie kann Gott das Leid zulassen?

Ich möchte Ihnen und Euch zunächst eine Erfahrung weitergeben, die mich beim Lesen von sieben sehr wichtig aussehenden Büchern zu diesem Thema wahnsinnig geärgert hat:

Die vielbeachteten Autoren haben ihre Seiten überwiegend vollgestopft mit drastisch veranschaulichten Schreckensmeldungen aller Art – nach dem Motto: „Schaut mal, wie clever ich recherchiert habe; guckt mal, wie viele Nachrichtendienste ich durchforstet habe und bewundert mich für meine Fähigkeit, größtmögliches Elend mit größtmöglicher Gänsehautwirkung so schwarz und so oft wie möglich zu Papier zu bringen.“

Damit will ich sagen: Bevor Sie vermeintlich gute Bücher zu diesem Thema lesen, prüfen Sie durch einen Blick ins Inhaltsverzeichnis, ob diese Bücher überhaupt das Papier wert sind, auf das sie gedruckt sind.

 

Nur ein Beispiel – das aber für viele steht:

 

Da gibt es den amerikanischen Journalisten Lee Strobel. Gut gemeint – aber schlecht gemacht.

Ihm erscheint es besonders faszinierend, seine wahrscheinlich ohnehin glaubenszweifelnden Leser so oft wie möglich mit folgendem Faszinosum zu konfrontieren:

Und zwar schildert er sprachlich brilliant und geradezu perfekt leitmotivisch, wieso, weshalb, warum und aus welchem Grund der ehemalige Weggefährte von Billy Graham, nämlich der amerikanische Ex-Erweckungsprediger Charles Templeton sich vom Glauben an Gott losgesagt hat. Zusätzlich garniert er das immer wieder mit Meldungen – etwa von einem 42jährigen Krebskranken, der 5 Jahre zuvor seine Frau und 3 Kinder bei einem Autounfall verloren hat und dabei auch noch die zweijährige Tochter des Unfallgegners ums Leben kam. (Zusätzliche Details erspare ich Ihnen und mir. Denn ich möchte keine Zweifel, sondern Glauben wecken.)

Fairerweise möchte ich nicht verschweigen, dass dieses Buch von Lee Strobel immerhin etwa zehn Prozent redliche Hoffnung vermittelt. Die kann der aufmerksame Leser mit ein wenig Fantasie zwischen den Zeilen aufstöbern.

 

Besser nicht bringen: [Zweites Beispiel:

Da ist zum andern der gutwillige katholische Professor für evangelische Theologie namens Klaus Berger. Der Herr Professor scheint geradezu stolz auf seine vermeintlich unübertrefflich brilliante Feststellung zu sein, dass auch im Christentum in der Regel die Gebete nicht erhört werden.

Schade für Herrn Berger – wenn seine Gebete in der Regel nicht erhört werden.

Aber von sich selbst notwendigerweise auf andere zu schliessen, scheint mir wenig seriös zu sein. (Vielleicht hat er ja jetzt im Ruhestand Zeit für neue Gotteserfahrungen. Man könnte ja dafür beten…) ]

 

Liebe Gemeinde,

es gab schon viele schlaue Leute, die versucht haben, die Frage nach dem WARUM zu beantworten.

Gute Freunde von mir haben mir Recht gegeben, dass all diese Versuche gescheitert sind.

Kein Mensch wird jemals in der Lage sein, die Frage zu beantworten:

„WIE KANN GOTT DAS LEID UND DIE KATASTROPHEN ZULASSEN?“

 

Ich frage Sie und Euch mal ganz persönlich:
Ab wann könnten Sie Gott noch als „lieb“ bezeichnen?

  • Wäre der Tod von 60 Juden weniger schlimm gewesen als der von 6 Millionen Juden?
  • Könnte man bei 10 Kriegsopfern eher von einem lieben Gott sprechen als im Falle von Hunderttausenden toten Soldaten und Zivilisten?
  • Ab wann soll Gott bitte umgehend heilen:

– Erst bei Krebs
– oder vielleicht bei Migräneanfällen, die länger als 3

Std. und 10 Minuten dauern

– oder schon bei Karies oder einer Erkältung?

Wo setzen wir die Grenze zur Beurteilung eines wie viel lieben oder weniger lieben Gottes – wir, die wir noch nicht im Paradies/ in Gottes neuer Welt sind?

 

 

Liebe Gemeinde, ich versuche erst gar keine Antwort, um Sie und mich nicht zu täuschen oder zu enttäuschen.

Keiner von uns wird je ein himmlischer Regierungssprecher oder Geheimagent Gottes sein.

Unsere menschlichen Methoden, mit deren Hilfe wir Gottes Handeln erfassen wollen, reichen nicht aus. Zumal der Umgang mit Leid auch eine sehr persönliche Angelegenheit ist – die z.B. auch in die Seelsorge gehört.

 

Und deshalb gebe ich im folgenden fünf kurze Gedanken weiter zum Thema

„WENN MENSCHEN BÖSES WIDERFÄHRT“.

„WENN MENSCHEN BÖSES WIDERFÄHRT“.

Was dann?

 

Doch hören wir zuerst den Bielsteiner Männerchor

LIED VOM BIELSTEINER MÄNNERCHOR

 

  1. „WENN MENSCHEN BÖSES WIDERFÄHRT“,

dann geraten wir ins Schleudern.

Solche Schleudergeschichten kommen einem zu Ohren, wenn man lange genug in einer Gemeinde ist. Jeder hat eine Schleudergeschichte. Eine Geschichte der Trauer oder des Versagens. Die Geschichte einer zerbrochenen Ehe, einer finanziellen Katastrophe, eines zerplatzten Traumes. Jedes Gesicht hat seine verschwiegene Geschichte. Man lernt schnell, hinter einem Lächeln den Schatten zu entdecken. Manchmal dauert es ein wenig und manchmal hört man erst aus zweiter oder dritter Hand davon. Aber mit der Zeit kommt die Wahrheit heraus und die Geschichte wird erzählt. Das überrascht nicht, denn hinter dem eigenen Lächeln finden sich ja auch viele Schmerzgeschichten – einige so schmerzhaft, dass sie niemals erzählt werden – andere nur angedeutet, dass nur der aufmerksame Zuhörer erahnt, welche Angst da durchlitten wurde.

Was hat Gott wohl zu den ganz persönlichen Schmerzen/ zur ganz persönlichen Trauer zu sagen?

Viele haben Gott vielleicht insgeheim längst aufgegeben.

Viele haben das Vertrauen verloren.

Viele geraten ins Schleudern – kurzfristig oder langfristig.

Was nun?

 

  1. Gedanke: „WENN MENSCHEN BÖSES WIDERFÄHRT“, dann dürfen wir klagen und trauern.

Alle Kreaturen, die eine Stimme haben, können klagen. Mit ihrem Schrei können sie protestieren gegen die grausame Gewalt und den Schmerz.

Daher spricht der Apostel Paulus davon, dass die Kreatur mit dem Menschen gemeinsam klagt. Paulus vergleicht dieses Klagen mit Geburtswehen, die auf etwas Neues in der Zukunft hinweisen.

Die Bibel ist voll von Klagepsalmen. Drei Freunde vom atl. Hiob (Eliphas, Bildad und Zofar) haben erst mal 7 Tage und 7 Nächte einfach nur mit ihm geweint, weil „sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war“ (Hiob 2,13).

 

Schnelle Antworten und die vielen leeren Kopf-hoch-

und Daumen-drück-Sprüche können nicht nur lieblos, sondern auch folgenschwer sein.

 

Da schrei ich doch lieber zum Himmel, wenn und weil die Welt nicht in Ordnung ist.

Viele Klagepsalmen bezeugen das ebenfalls.

Aber sie bezeugen noch etwas: Wer klagt und betet, der ist dabei, um Gottes Ordnung zu ringen.

Wer zum Himmel schreit, der stellt für seinen Teil die Ordnung der Welt schon wieder her. Nämlich weil er Gott anerkennt als das Gegenüber seines Protestes und seines Hilfeschreis.

Wer betet, der verbindet die eigenen begrenzten Möglichkeiten mit Gottes unbegrenzten Möglichkeiten.

Die Kette der Zeugen dafür ist beeindruckend (Hiob 1,21: Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen, der Name des Herrn sei gelobt;
Bonhoeffer hat gedichtet: „Von guten Mächten wunderbar geborgen;“ oder „Gott kann selbst aus dem Bösesten Gutes machen kann…“ u. v. a.)

 

  1. Gedanke: „WENN MENSCHEN BÖSES WIDERFÄHRT“, dann gibt es einen festen Halt.

Wie gesagt: Es gibt eine Kette von Zeugen, die selbst in den finstersten Momenten an Gott als ihrer letzten Zukunft festgehalten haben. Wer sich festhält an Gott und bei ihm seinen Halt sucht, dem können Sturmfluten und Wirbelstürme zwar äußerlich was anhaben, jedoch nicht innerlich.

Aber wer diesen letzten Halt verlässt, ist tatsächlich zu bedauern, weil im Falle des Loslassens wirklich die Frage da ist: „Ja was bleibt denn dann überhaupt noch, wenn auch noch der feste Halt beim lebendigen Gott weg ist?“

 

à Was kann uns trennen von der Liebe Gottes? Gar nichts. Weder Leben noch Tod noch Unglück; kein zerbrochenes Herz und kein Leid. Wir sind immer mit seiner Liebe verbunden – an Seilen, die stärker sind als Stahl;

– an Armen, die ausgebreiteter gar nicht sein könnten

Hier dürfen wir innehalten. Und Stück für Stück auf uns wirken lassen, was hier passiert:

 

Alles Leid, das Menschen je gelitten,

jeder Schmerz, der uns peinigt,

schreckliche Angst, die uns begegnet,

tiefe Verlorenheit, die keinem von uns fremd ist:

Es gibt

  • nichts, was Jesus nicht ertragen hat
  • nichts, was er nicht erlitten hat
  • nichts, was ihm nicht angetan wurde.

 

Deshalb wird er uns verstehen, wenn wir flehen, schreien, beten!

Deshalb wird er uns halten, wenn wir den Boden unter den Füßen verlieren!

 

 

  1. „WENN MENSCHEN BÖSES WIDERFÄHRT“,

dann dürfen wir helfen.

Vor ein paar Jahren hatte ich als Redakteur für eine evangelische Nachrichtenagentur an einem heiklen Thema zu arbeiten:

„Durchkreuzte Pläne.“

Bei meinen Recherchen und Interviews sind mir die verschiedensten Menschen und Schicksale begegnet.

Ein Interview werde ich niemals vergessen.

Ich sprach mit der Leiterin der Grünen Damen im Kirchenkreis Essen Mitte. (Die Grünen Damen gehören zum Diakonischen Werk und bringen ehrenamtlich mehr Menschlichkeit in die Kliniken und Altenheime.)

Ein paar Original-Zitate aus diesem Interview:

 

Gestellte Frage: Wie gehen Sie mit Patienten um, die klagen und anklagen?
Antwort:

Zunächst ist es wichtig, daß wir den Patienten zuhören! Häufig öffnen sich Schleusen, vieles wird ausgesprochen, was den Patienten auf der Seele liegt. Oft bringt die Krankheit etwas ans Licht, was vor der Krankheit verschüttet war. Ich werde oft gefragt: „Wie würden Sie sich denn in so einer Situation verhalten?“ Ich kann da zunächst nur sagen: Das Gebet ist für mich schon in so vielen leidvollen Lebenssituationen eine Kraftquelle gewesen, daß ich trotz der vielen Fragezeichen einer Krankheit nicht damit aufhören werde – und auch andere dazu einlade.

Gestellte Frage: Wie reagieren Sie, wenn Menschen festsitzen in Selbstmitleid und Resignation?
Antwort:
Ich versuche, irgendwo Spuren der Liebe zu finden. Das können vielleicht ganz schlicht die schönen Blumen auf dem Nachttisch des Patienten sein, die ihn daran erinnern, daß da jemand ist, der ihn mag. Vieles ist ja ein Geschenk Gottes, das durch Menschen hindurchstrahlt.

Und wenn ich keine Spuren der Liebe finde, dann lege ich eben selber welche, indem ich ganz praktisch helfe:

Wenn jemand bedürftig ist, hilft oft schon ein frisch gewaschenes Nachthemd aus unserer Kleiderkammer.

Oder eine frische Zahnbürste. Oder ein Behördengang. Auch für solche praktischen Hilfen sind wir Grünen Damen da. Die vielen kleinen Zeichen der Liebe und Hilfe für den Kranken sind viel angemessener als schlaues Philosophieren.
(ZITAT ENDE)

(Vielleicht noch sagen, daß die Interview-Partnerin meine Mutter ist. O ja – ich verdanke meinen Eltern so viel! Vor allem, daß sie den Glauben an Jesus so glaubwürdig bezeugt haben.)

Liebe Gemeinde heute morgen,

zu welchem Platz will Gott Sie und Euch wohl senden?

Wo können Sie/ wo könnt Ihr

helfen, daß Menschen Zeichen der Liebe Gottes entdecken – mitten auf ihren durchkreuzten Lebenswegen?

Geht nicht vorbei am Elend dieser Welt.

Sondern seid Botschafter an Christi Statt…!

 

  1. „WENN MENSCHEN BÖSES WIDERFÄHRT“,

dann dürfen wir hoffen.

Vorhin haben wir gehört: Paulus vergleicht das Klagen der noch nicht fertig erlösten Schöpfung mit Geburtswehen, die auf etwas Neues in der Zukunft hinweisen.

Was ist dieses Neue in der Zukunft?

Es ist der Ort/ die Wirklichkeit, in der Gott alle Tränen abwischen wird von unseren Augen.

Es ist die Wirklichkeit, in der (Offb. 21,4) kein Tod mehr sein wird, kein Geschrei und kein Schmerz.

Es ist Gottes neue Welt, in der uns ganz sanft und liebevoll die Spuren der alten/ kranken Welt abgewischt werden.

Es sind die Spuren von unermesslichem Leid.

Nichts von diesem Leid wird in der Bibel beschönigt. Im Gegenteil: Die Bibel sagt:

Wir müssen da durch. Wir müssen durch mehr oder weniger alles hindurch – wie durch die Hölle. Auch das letzte Buch der Bibel ist ganz realistisch. Keine Träne wird geleugnet.

Aber: Wenn wir durch den dunklen Tunnel hindurch sind, dann wird Gott der sein, der uns die Tränen abwischt/ der uns alle Fragen beantwortet.

Und deshalb dürfen wir von dort her/ von dieser jenseitigen Wirklichkeit her denken, leben, hoffen und beten:

„Herr, wir glauben, dass du wiederkommst,

wie es uns dein Wort verspricht.

Dass du allem Leid ein Ende setzt,

das gibt uns Mut und Zuversicht.

Herr, wir hoffen auf Gerechtigkeit,

brich in unsere Zeit hinein.

Laß uns voll Geduld in Trauer

und fröhlich in der Hoffnung sein.

Herr, wir lieben es, dein Reich zu baun

und zu tun, was dein Wort sagt.

Gut, dass wir in jenem Frieden stehn,

der unser Denken überragt.“

 

FRIEDE SEI MIT EUCH. Amen.