Was denken junge Menschen über alte Menschen? Wie ist das Verhältnis der jungen Generation zu ihren Großeltern? Fabian Tschakert hat an einer Umfrage zu diesen Themen mitgearbeitet. Das Ergebnis gibt’s hier…
„Bild“-Redakteur: „Warum ich mich heute als Christ outen will!“
Der Aufruf des stellvertretenden Chefredakteurs von Bild.de, Daniel Böcking (Berlin), sich öffentlich zum Christentum zu bekennen, ist in den sozialen Netzwerken auf positive Resonanz gestoßen. Böcking schreibt: „Für mich ist es Zeit, laut von…
100 Jahre Völkermord: 10 Gründe, warum sich die türkische Regierung irrt
Von Prof. Dr. Dr. Thomas Schirrmacher, Präsident der International Society for Human Rights und Direktor des Internationalen Instituts für Religionsfreiheit. – Bonn/Berlin, 23.4.2015, einen Tag vor dem Gedenktag an den Beginn des Völkermordes am 24.4.1915…
Markantes Interview zum Islam
Die weltberühmte Autorin Ayaan Hirsi Ali sagt: „Der Islam ist keine Religion des Friedens“… Das ganze Interview hier finden: www.bild.de/politik/ausland/islam/interview-mit-ayaan-hirsi-ali-40636876.bild.html
Die fünfte Gewalt des digitalen Zeitalters
Sie stürzen Politiker, sie initiieren Kampagnen, sie betreiben Selbstjustiz und jagen Verbrecher. Sie kritisieren klassische Medien, veranstalten grausame Mobbingspektakel – und erschaffen kluge Gegen-Öffentlichkeiten. Die vernetzten Vielen sind zur neuen Macht geworden…
Bischof: Die Auferstehung von Jesus Christus lässt sich auf Fakten gründen
Die Auferstehung Christi, die die Christenheit an Ostern feiert, lässt sich auf Fakten gründen. Diese Ansicht vertritt Altbischof Ulrich Wilckens (Lübeck) in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Der 86-jährige Theologe war von 1981 bis 1991 Bischof des Sprengels Holstein-Lübeck der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Zuvor lehrte er als Professor für Neues Testament in Marburg, Berlin und Hamburg. Wilckens plädiert dafür, die Berichte des Neuen Testaments historisch ernstzunehmen. So sei es völlig unrealistisch, anzunehmen, dass das Grab Jesu nicht leer gewesen sei. Jeder in Jerusalem habe damals nachprüfen können, …
„Gott lässt uns nicht allein“: Heinrich Bedford-Strohm im SPIEGEL-Interview
Seit November 2014 ist Heinrich Bedford-Strohm Ratsvorsitzender der EKD. Im SPIEGEL-Interview spricht er über über die Legitimation von militärischer Gewalt gegen den IS, den Ukraine-Konflikt, Pegida, Kirchenasyl und den interreligiösen Dialog…
Schirrmacher fordert in einem offenen Brief seinen Kollegen Geldbach auf, zur ökumenischen Gesprächskultur des 21. Jahrhunderts aufzuschließen
(Bonn, 21.03.2015) Der Vorsitzende der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, hat seinen Kollegen, den Bochumer baptistischen Konfessionskundler Erich Geldbach, in einem offenen Brief aufgefordert, Begriffe wie ‚Erzfeinde‘ aus der Sprache der ökumenischen Beziehungen zu verbannen und sich intensiv mit den Mitgliedskirchen der Weltweiten Evangelischen Allianz im Globalen Süden vertraut zu machen…
Neupietismus-Symposium: Interessante Unterscheidungen
Der emeritierte baptistische Konfessionskundler Prof. Erich Geldbach (Marburg) sagte bei einem Vortrag…
Islam in Deutschland: Klöckner differenziert
Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Julia Klöckner hat der Auffassung widersprochen, der Islam gehöre zu Deutschland. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte sie: „Es gibt nicht den einen Islam, es gibt verschiedene Ausprägungen.“ Dazu gehörten auch extremistische Strömungen, die den Einsatz von Gewalt gegen Nicht- und Andersgläubige befürworteten, eine Gleichberechtigung von Mann und Frau ablehnten oder antisemitisch und homophob seien…
Bosbach fordert Schließen islamistischer Einrichtungen
Der Innenpolitiker Wolfgang Bosbach (CDU) fordert Konsequenzen aus den Terrorwarnungen der vergangenen Wochen. Islamistische Prediger und Gemeinden sollten stärker sanktioniert werden, forderte Bosbach in den »Kieler Nachrichten«: »Wir werden prüfen müssen, ob wir nicht Einrichtungen schließen müssen, die erkennbar nicht der Religionsausübung oder -lehre dienen, sondern der Rekrutierung dschihadistischer Kämpfer unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit.«
Medien kämpfen mit harten Bandagen gegen Christen
In den Medien werde oft mit harten Bandagen gegen Christen gekämpft. Diese Meinung vertrat der Publizist Matthias Matussek (Berlin) am 26. Februar 2015 in Hamburg auf dem Kongress christlicher Führungskräfte. Die Entwicklung sei ernst. In vielen Talkshows würden Christen oft negativ dargestellt. Christliche Abtreibungsgegner würden in die rechte Ecke gedrängt. Matussek: „Es geht um den Schutz von Leben. Was hat das mit links oder rechts zu tun?“ Eine Gefahr für die Meinungsfreiheit drohe in Deutschland nicht vom Islamismus oder Terrorismus, sondern „aus der Mitte der Redaktionen“…
Gehört das Christentum noch zu Deutschland?
In Deutschland verdunstet der christliche Glaube zunehmend. Das beobachtet der Publizist Matthias Matussek (Berlin). Wie er am 22. Februar 2015 bei der Journalisten-Tagung „publicon“ in Kassel sagte, ist die Frage nicht mehr, ob der Islam zu Deutschland gehört. „Die Frage ist, ob das Christentum noch zu Deutschland gehört.“ Nach seiner Beobachtung ist das Christentum in Deutschland inzwischen fast wurzellos. So hielten bei Straßenumfragen Bürger Golgatha für eine Zahnpasta und Jesus für den Bruder von Spartakus…
Stationen im Leben Martin Luthers
http://www.kreativerunterricht.de/html/martin_luther_-_zeitleiste_leb.html —- „Was rülpset und f… ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?” Solche und ähnliche Sprüche gab Martin Luther gern von sich. Er war ein bodenständiger Mensch, der sagte, was er dachte. In einer Zeit, in der Päpste und Priester nicht mehr nach dem Vorbild Jesu Christi, sondern vielmehr in Saus und Braus lebten, … Weiterlesen
Weltweites Entsetzen nach IS-Morden an Christen
Die Hinrichtung von 21 ägyptischen Christen in Libyen durch einen Ableger des «Islamischen Staats» (IS) hat weltweite Empörung ausgelöst. Der UN-Sicherheitsrat, Papst Franziskus und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) äußerten sich entsetzt…