(epd) – Der Filmemacher Wim Wenders denkt ohne Angst an den Tod. Als junger Mann habe er ein Erlebnis gehabt, bei dem er dem Tod sehr nahe gewesen sei, sagte der 63-Jährige in einem Interview des evangelischen Magazins «chrismon» (Dezember-Ausgabe). «Damals wusste ich in meinem Herzen, dass ich sterben würde. Dann habe ich das Bewusstsein verloren und bin durch diese Tür gegangen, auf das Ende zu, wo alles hell wurde. Da war von Angst keine Spur, nur ein einziges großes Staunen über so viel Licht und Freiheit», so Wenders. Seit diesem Erlebnis habe er keine Angst mehr vor dem Tod. Auch die Menschen, die er bis in den Tod begleitet habe, wie seinen Vater, seien am Ende alle «ganz ruhig und voller Erwartung» gewesen. In seinem neuen Film «Palermo Shooting» spiele der Tod…
Advents-Gebete für Bethlehem
Christen in aller Welt, die sich in der Geborgenheit ihrer Familien und Gemeinden auf die Feier von Advent und Weihnachten vorbereiten, sind eingeladen, für Gerechtigkeit, Frieden und Sicherheit in Palästina und Israel zu beten und ein Gebet oder eine Friedensbotschaft nach Bethlehem zu senden. Wieder einmal werden die Menschen im Heiligen Land das Weihnachtsfest in … Weiterlesen







