Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) muss sich nach Ansicht von EKD-Ratsmitglied Jacob Joussen in den kommenden Jahren mit ihrer künftigen Rolle in der Gesellschaft auseinandersetzen. Entscheidend sei, »wie die evangelische Kirche nun endlich darauf reagiert, dass sie jedenfalls zahlenmäßig…
Geschützt: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Zeitungsandachten
Die Nahezeitung im Landkreis Birkenfeld ist so freundlich, Woche für Woche unter der Rubrik „Wort zum Wochenende“ Andachts-Impulse abzudrucken. Hier finden sich ausgewählte „Worte zum Wochenende“: Zusammenstellung ausgewählter Zeitungsandachten von Pfr. Carsten Heß (2015 – 2011) als PDF >>
Psychotherapie und Religion
Sehr informativer und auch nicht humorloser Videovortrag zu Psychotherapie und Religion – Über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheit (Manfred Lütz) >>
Jahreslosung 2016: „Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ Jesaja 66,13
Ich brauche Trost. Zum Beispiel, wenn ich frustriert bin, weil ich mich bis zum Umfallen engagiert habe und es danach vor allem Kritik hagelt. Das macht fertig. Oder wenn ich traurig bin, weil mir jede Perspektive abhandengekommen ist oder der Schwung für neue Taten. Vor allem, wenn jemand stirbt, der mir viel bedeutet, brauche ich Trost. Das geht Ihnen sicherlich auch so. Nicht immer, zum Glück, aber immer mal wieder. Wir brauchen Trost immer dann, wenn uns etwas verloren geht, das unser Leben ausgemacht hat: sei es die Heimat, sei es der Job, die Ehe oder eben ein Mensch. Und wenn ich die Nachrichten sehe, die sich meistens um Katastrophen drehen, frage ich mich: Ist die Welt noch bei Trost?
Bedrohte Christen in Syrien
Die Christen in Syrien werden nicht nur vom IS verfolgt, auch andere islamistische Gruppierungen bekämpfen sie. „Kirche in Not“ befürchtet bereits die Auslöschung der Christen in der Region. Doch es gibt auch kleine Zeichen der Hoffnung. Wirklich feiern können sie das bevorstehende Weihnachtsfest nicht, die Christen in der umkämpften Stadt Aleppo. Sicher, es wird einen Gottesdienst geben, …
Weihnachtlich-weisheitliche Gelassenheit
So ein falscher Fünfziger. Scheinheilig bittet der jüdische König Herodes die weisen Astrophysiker um Hilfe: Sobald ihr das (Jesus)-Kind gefunden habt, „so sagt mir’s wieder, dass auch ich komme und es anbete“ (Matthäus-Evangelium Kapitel 2). Von wegen „anbeten“ – er wollte das Kind töten. Weil er ein Machtmensch war. Jemand, über dessen Charakter der römische Philosoph Ambrosius Macrobius kundtat: „Bei Herodes ist es besser, sein Schwein zu sein als sein Sohn“. Denn Herodes machte selbst vor Exekutionen in seinem engsten Umfeld nicht Halt.
Auch durch die Sache mit Jesus fühlte er sich in seinen Persönlichkeitsstrukturen gestört. Aber anstatt an sich zu arbeiten, setzte er gemeinsam mit seinen Helfershelfern auf Zerstörung. Getarnt mit dem Mäntelchen der frommen Aufrichtigkeit versuchte er, die weisen Männer für seine niederen Zwecke zu gewinnen. Gott sei Dank waren die Gelehrten weise genug, um diesen erbärmlichen Allmachtsfantasien nicht auf den Leim zu gehen. Die Bibel erzählt, dass Gott ihnen im Traum die Sinne dafür schärfte, „nicht wieder zu Herodes zurückzukehren; und sie zogen auf einem andern Weg wieder in ihr Land“…
Wiedersehen am gedeckten Tisch
30 Millionen Klicks innerhalb von einer Woche auf der weltweit größten Video-Plattform im Internet. Das ist mehr als rekordverdächtig: Ein betagter Herr wünscht sich jedes Jahr so sehr, das Weihnachtsfest mit Kindern und Enkeln zu verbringen. Doch immer wieder hagelt es Absagen: Keine Zeit, aber im nächsten Jahr sehen wir uns ganz sicher. Tief verletzt greift er zu einem drastischen Mittel: Er verschickt…
Geschützt: Maria (Lukas 1)
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Wir haben Gott klein gemacht
Wir haben Gott klein gemacht.
Unser Denken macht ihn zu Theologie.
Unsere Gebete schreiben ihm Benehmen vor.
Unsere Predigten reden an ihm vorbei…
Diagnose: Fusionitis. Therapie: Gemeinden erhalten!
Derzeit sprudeln die Kirchensteuereinnahmen in den Landeskirchen noch. Aber es ist absehbar, dass sich das ändern wird. Ein beliebtes Mittel, um Kosten zu sparen, ist die Zusammenlegung von Gemeinden. Ein falscher Weg, warnt Dr. Christian Schwark, Pfarrer einer der bestbesuchten Kirchengemeinden in Südwestfalen, in Trupbach-Seelbach in Siegen…
Geschützt: Liedgut suchen, markieren, einfügen
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Rührendes Video
Zu beschäftigt, um den Opa zu besuchen. Jedes Jahr auf’s Neue bleibt die großväterliche Weihnachtstafel leer. Bis sich der alte Mann etwas einfallen lässt. Hier ist das Video zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=V6-0kYhqoRo
EKD-Beauftragter: „IS hat mit Islam zu tun“
Hat der Terror des „Islamischen Staats“ (IS) etwas mit dem Islam zu tun? Wenn es nicht zu Reformen kommt, dann ja – meint Friedmann Eißler von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen im Gespräch mit Judith Schmidt…