Der deutsche evangelische Pfarrer in Teheran, Karl Jacobi, sieht die derzeitige Lage im Iran mit einer Mischung aus Hoffnung und Sorge. Die Toten bei den Massendemonstrationen nach der Präsidentenwahl vom Freitag seien ein „schlimmes Zeichen“, sagte Jacobi in einem epd-Gespräch. Auf der andere Seite sei es gut, dass junge Leute bereit seien, für Freiheit und ihre Rechte einzutreten. Ein Sturm auf die Grundfesten der Islamischen Republik könnte jedoch mit einem harten Rückschlag beantwortet werden. Der seit sechs Jahren in Teheran tätige Pfarrer sieht unter den Jugendlichen…
MOMENTAUFNAHME EINER GENERATION: „Ich will müde, schmutzig, durstig sein“
Sie machen sich Gedanken über Ehrgeiz und Mut, über Schulden und Handy-Fotos – Krisenkinder aus der Generation der 20- bis 35-Jährigen erzählen, was ihr Lebensgefühl ausmacht. Und warum das Wort „Vielleicht“ zur Überlebensstrategie werden kann. Sind sie überhaupt eine Generation? Natürlich sind sie das. Aber nicht so richtig. Die Menschen zwischen 20 und 35 Jahren … Weiterlesen





