Archive der Kategorie ‘Allgemein’
Schuh-Papst Heinrich Deichmann: “Ach ja, Zalando”
Von CarstenHess am Februar 13, 2012 veröffentlichtHeinrich Deichmann, Europas Schuhverkäufer Nummer eins, über die neue Konkurrenz im Internet, Wachstumskritik und Minijobs - und 12,6 Millionen Euro Spenden. - Wenn Heinrich Deichmann aus seinem Büro schaut, blickt er auf Essen-Borbeck. Es sind keine drei Kilometer bis dorthin, wo sein Großvater 1913 das erste Schuhgeschäft eröffnete. Heute steht der Name für Europas größtes Schuhhandelsunternehmen. Der, den der Boulevard gern den Schuh-Papst nennt, hat seine Wurzeln täglich vor Augen, und er sagt, dass ihm dies wichtig sei. Heinrich Deichmann, groß und mit festem Händedruck, spricht überraschend leise. Den Erfolg stellt der 49-Jährige nicht zur Schau… WEITER auf fr-online.de >>
»Nummer gegen Kummer« - Soziale Netzwerke schaffen zunehmend Probleme
Von CarstenHess am Februar 8, 2012 veröffentlicht»In unseren Beratungsgesprächen nehmen Themen, die aus dem Internet erwachsen, auf jeden Fall zu«, sagte der Geschäftsführer der »Nummer gegen Kummer«, Rainer Schütz, dem Evangelischen Pressedienst (epd) anlässlich des EU-weiten Aktionstags »Safer Internet Day«. Dazu gehörten unter anderem Cybermobbing, Probleme mit ins Netz gestellten persönlichen Informationen oder auch Beziehungen, die sich etwa über die Kommunikation in Chatrooms ergeben haben… Den ganzen Beitrag lesen »
Holocaust-Gedenken im Bundestag
Von CarstenHess am Januar 27, 2012 veröffentlichtDer Deutsche Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus. Anlass ist der 67. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz (27. Januar). Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki erinnert in seiner Gedenkrede an die Verfolgung der Juden und den von den Nazis organisierten Völkermord. Der 91-Jährige hatte das Warschauer Ghetto überlebt… WEITER auf n-tv.de >>
“Mehr Christenschutz für Nigeria”
Von CarstenHess am Januar 24, 2012 veröffentlichtNach den islamistischen Bombenanschlägen in Nigeria fordert der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider einen besseren Schutz von Christen in dem Land… >>
Suizidologie - Die neue Wissenschaft vom Suizid
Von CarstenHess am Januar 24, 2012 veröffentlichtEtwa 10.000 Menschen in Deutschland nehmen sich jedes Jahr das Leben. Erstaunlich, dass die Problematik trotzdem nur bei spektakulären Einzelfällen öffentlich wahrgenommen wird. Doch was ist eigentlich mit den Angehörigen oder Augenzeugen eines Suizids? Auch sie brauchen professionellen Beistand, der ihnen zu oft versagt bleibt. Suizid ist zwar kein Tabuthema mehr, aber es gibt immer noch “heiße Eisen”, wie etwa die hohen Suizidraten unter jungen Türkinnen. Erst langsam beginnt die Forschung sich für diese Fragen zu interessieren. Dazu kommen neuere Beobachtungen, die auf Stoffwechselursachen als Auslöser einer Selbsttötung schließen lassen. Kann man demnächst eine Suizidgefahr im Labortest erfassen? Viele offene Fragen für die neue Wissenschaft vom Suizid, die Suizidologie. MP3 dieser Halbstundensendung hier: http://mp3-download.swr.de/swr2/wissen/sendungen/2012/01/swr2wissen_20120116_suizidologie.12844s.mp3
Schneider und Lehmann betonen ökumenische Nähe
Von CarstenHess am Januar 24, 2012 veröffentlichtReformation - Im Fernsehen sprachen Präses Nikolaus Schneider und Kardinal Karl Lehmann über Luther und das Reformationsjubiläum - und waren sich einig, dass sich Protestanten und Katholiken näher stehen, als dies in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde… >>
Originalhandschrift des Maya-Kalenders im Internet
Von CarstenHess am Januar 24, 2012 veröffentlichtDie Sächsische Landes-, Staats- und Universitätsbibliothek (SLUB) in Dresden hat ihre 800 Jahre alte Maya-Handschrift mit kalendarischen Angaben digitalisiert und zusammen mit zahlreichen Informationen frei zugänglich ins Internet gestellt… >>
Der Maya-Kalender, das Jahr 2012 und was die Esoterik daraus macht
Von CarstenHess am Januar 24, 2012 veröffentlichtSeit etwa zwei Jahren häufen sich Berichte über eine vermeintliche apokalyptische Prophezeiung der Maya, die mit dem angeblichen Ende ihres Kalenders am 21. Dezember 2012 in Zusammenhang stehen soll. Mit Hunderten von Büchern, CDs und DVDs sowie Millionen von Internetseiten ist das „Phänomen 2012“ heute nicht nur ein erheblicher Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein Spiegel der internationalen esoterischen Szene. Dabei sind zwei gegensätzliche Strömungen zu beobachten: einerseits Weltuntergangsprophezeiungen, andererseits die positive Erwartung eines neuen Zeitalters. Diese Unterteilung ist aber eher theoretischer Natur, denn viele Prophezeiungen verbinden die Verheißung einer besseren Zukunft mit düsteren Voraussagen für alle „Ungläubigen“. So vielfältig diese Werke auch sein mögen, bei einer näheren Betrachtung der zugrunde liegenden Quellen zeigt sich schnell, dass keine derartige Voraussage überliefert ist und dass auch von einem Ende des Kalenders im Jahr 2012 keine Rede sein kann… >>
Zu viel Geschwätzigkeit in evangelischen Gottesdiensten
Von CarstenHess am Januar 24, 2012 veröffentlichtZu viel Geschwätzigkeit in evangelischen Gottesdiensten beobachtet der Rektor des Albrecht-Bengel-Studienhauses in Tübingen, Pfarrer Rolf Sons. Er sehe mit Sorge, dass Pfarrer und Liturgen ihren Redefluss nicht mehr stoppen könnten, schreibt er in der Quartalszeitschrift „Theologische Orientierung“… Den ganzen Beitrag lesen »
Mehr Gewalt durch Berufung auf religiöse Überzeugungen
Von CarstenHess am Januar 24, 2012 veröffentlichtEine Zunahme von Gewalt durch Berufung auf religiöse Überzeugungen beobachtet der katholische Religionssoziologe Paul Michael Zulehner (Wien). Allerdings seien die Texte in Heiligen Schriften – etwa in der Bibel oder im Koran –, die zur Gewalt gegen Andersgläubige auffordern, meist nur ein Vorwand, mit dem autoritäre Menschen ihr Verhalten rechtfertigten, sagte der katholische Theologe am 20. Januar beim 2. Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd. In den Schriften gebe es auch Appelle zur Friedfertigkeit. Aufgabe der Kirchen sollte sein, eine Kultur des Erbarmens zu fördern. Sie seien außerdem gefordert, Menschen zu Taten der Liebe zu ermutigen. Dabei berief sich Zulehner auf eine Aussage Jesu Christi, nach der Menschen gerettet werden, die ihren Nächsten Gutes tun. Die Kirchen dürften sich nicht als Moralanstalt verstehen, die der Gesellschaft sinnvolle Werte vermitteln wollen… Den ganzen Beitrag lesen »
“Borniert - besserwisserisch - fundamentalistisch”?
Von CarstenHess am Januar 20, 2012 veröffentlichtWartburg-Gespräche (17. Januar 2012 | 58:10 min). - “Evangelikal - dieser Begriff entzieht sich einer trennscharfen Definition.” Dieser Satz findet sich im Wikipedia-Artikel unter dem Stichwort “evangelikal”. Er spricht Bände. Tatsächlich fällt es schwer, die evangelikale Bewegung mit ihren vielen Facetten unter einen Hut zu bringen. Gerne werden immer wieder die Begriffe evangelikal, konservativ und fundamentalistisch mit heiklen Ansichten zu Evolution und Homosexualität in einen Topf geworfen, gut durchgerührt und fertig ist das Vorurteil. Was ist evangelikal? Und wer sind die Evangelikalen? (Auf vitamin-c-online.com hochgeladen von jemandem, der diese Bewegung grundsätzlich mit wohlwollender Skepsis, aber auch mit nicht müde werdenden konstruktiven Hinweisen auf das mitunter recht bizarre Weltbild nicht weniger schwarzer Schafe darin betrachtet.) Ganze Sendung hier anhören >>
Kauder spricht mit Ban Ki Moon über Religionsfreiheit
Von CarstenHess am Januar 13, 2012 veröffentlichtDer Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat angekündigt, sich am 13. Februar 2012 mit dem UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu einem Gespräch über verfolgte Christen in aller Welt zu treffen. “Wir dürfen nicht zulassen, dass es ganze Regionen in der Welt gibt, die zur Christen-freien Zone gemacht werden”, betonte Kauder am Donnerstag bei einer Veranstaltung im Rahmen der internationalen Gebetswoche der Evangelischen Allianz in Wuppertal… Den ganzen Beitrag lesen »
Warum ich mich als Gauck-Fan vor Christian Wulff stelle
Von CarstenHess am Januar 10, 2012 veröffentlichtVon Helmut Matthies. - Um es vorweg klarzustellen: Vor der Wahl des Bundespräsidenten 2010 habe ich beim Pro und Kontra für Joachim Gauck votiert. Nicht weil er der Kandidat von SPD und Grünen war, sondern weil er für mich in seiner Unbestechlichkeit, aufgrund seines Charismas sowie durch seinen Mut, der SED-Diktatur zu widerstehen, ein idealer Bundespräsident wäre. Bundeskanzlerin Merkel hätte ihn als Zeichen der Überparteilichkeit des Amtes gemeinsam mit der demokratischen Opposition präsentieren sollen. Aber die Parteipolitik obsiegte… Den ganzen Beitrag lesen »
Eltern sollten mehr loben - Schatzsucher statt Fehlerpolizist
Von CarstenHess am Januar 10, 2012 veröffentlichtDen ganzen Artikel von Margit Luz de Salvatierra für family.de hier lesen >>